Edit concept Question Editor Create issue ticket

Erworbene partielle Lipodystrophie

Erworbene partielle Lipodystrophie Barraquer Simons

Die erworbene partielle Lipodystrophie (EPL) wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch autoimmune pathophysiologische Mechanismen verursacht und ist charakterisiert durch einen Verlust von Fettgewebe im Oberkörper - dem Torso, den Armen und dem Abdomen - während der Jugend und im frühen Erwachsenenalter. Diese Erkrankung tritt bei Frauen viel häufiger als bei Männern auf. Im Gegensatz zu anderen Lipodystrophie-Typen werden Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus und Hypertriglyzeridämie bei diesem Typ selten angetroffen. Die Diagnose wird auf Basis einer detaillierten klinischen und immunologischen Untersuchung erstellt, Therapiestrategien sind unter anderem eine veränderte Ernährung, verstärkte körperliche Aktivität und der Einsatz verschiedener Medikamente, wenn eine Korrektur der Insulin- und Triglyzeridwerte notwendig ist.


Symptome

Die klinische Präsentation der EPL beginnt vorwiegend in der frühen Jugend sowie im Erwachsenenalter und ist durch einen Fettgewebsverlust, der auf den Oberkörper begrenzt ist, gekennzeichnet [1] [2]. Man beobachtet eine kephalokaudale Progression des Verlusts, der zuerst im Gesicht und im Halsbereich beginnt und sich auf die oberen Gliedmaßen, den Thorax und schließlich auf den oberen Abdomen ausbreitet [2] [3] [4] [5]. Interessanterweise bleiben die glutäalen Bereiche, die Hüften und die unteren Extremitäten - Füße und Sohlen eingeschlossen - verschont und können sogar im späteren Leben übermäßiges Fettgewebe ansammeln, was besonders häufig bei weiblichen Patienten auftritt [1] [2] [3] [4] [5] [6]. Eines der wichtigsten Kennzeichen einer EPL im Vergleich zu anderen Lipodystrophie-Formen ist die verhältnismäßige Seltenheit von Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus (DM), Hypertriglyzeridämie und ein niedriger HDL-Cholesterinwert im Blut [1] [2] [4]. Studien zufolge leiden etwa 9% der EPL Patienten - mehrheitlich Frauen - an Diabetes mellitus und an beeinträchtigter Glukosetoleranz [1] [2].

Diagnostik

Die klinische Untersuchung der Patienten ist der erste und möglicherweise wichtigste Schritt beim Management jener Patienten, bei denen ein Verdacht auf eine Lipodystrophie besteht. Eine detaillierte Aufarbeitung der Patientengeschichte, welche das Erstauftreten der Symptome und ihr Fortschreiten dokumentiert, kann wichtige Hinweise liefern. Die Familiengeschichte des Patienten ist für den Ausschluss eventuell relevanter familiärer Syndrome (kongenitale generalisierte Lipodystrophie oder Berardinelli-Seip-Syndrom bzw. familiäre partielle Lipodystrophie, welche autosomal rezessiv bzw. autosomal dominant vererbt werden) essentiell [5] [6]. Eine Körperuntersuchung reicht für die Festlegung der betroffenen Bereiche und für die Beurteilung des Fettgewebsverlusts aus. Für eine endgültige Diagnose müssen jedoch weitere Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Hauptmerkmale bei EPL-Patienten sind niedrige Werte des Komplementfaktors C3 sowie das Vorhandensein eines polyklonalen IgG3-Autoantikörpers, des C3-Nephritisfaktors (C3NeF) [1] [2] [5] [6] [7]. Zusätzliche Tests, die durchgeführt werden sollten, sind ein Gesamtlipidprofil, die Bestimmung des Glukosewerts, von Hämoglobin 1Ac und Leber-Transaminasen [6]. Da in etwa 20% der Fälle einige Jahre nach der Diagnose eine membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN) auftritt, kann eine Nierenbiopsie bei unerklärter Proteinurie ratsam sein [6]. Systemischer Lupus erythematosus (SLE) und Dermatomyositis wurden in der Pathogenese von EPL als wichtige Faktoren dokumentiert [1] [4] [7], was eine komplette immunologische Untersuchung nahelegt. Obwohl die genetische Basis dieser Erkrankung nicht vollkommen verstanden ist, können Gentests spezifisch für das Lamin B2-Gen (LMB2) durchgeführt werden, weil bei EPL LMB2-Mutationen vorhanden sind [2].

Therapie

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass bei EPL selten metabolische Veränderungen auftreten, sind eine veränderte Ernährung und vermehrte körperliche Betätigung Eckpfeiler der EPL-Behandlung [3]. Eine ausgewogene Aufnahme von Hauptnährstoffen - man empfiehlt einen Anteil von 50-60% Kohlenhydraten, 20-30% Fetten und 10-20% Proteinen - ein gesteigertes Bewusstsein für eine maßvolle Nahrungsaufnahme ohne Völlerei, welche die Ausbildung hepatischer Steatosen und von Diabetes mellitus begünstigen kann, und ein professionell erstelltes Trainingsprogramm haben sich als effiziente Therapiemaßnahmen bei EPL erwiesen [3] [5]. Einfache Kohlenhydrate sollten vermieden oder durch komplexe Kohlenhydrate mit hohem Ballaststoffanteil ersetzt werden, wobei diese immer zusammen mit entweder Proteinen oder Fetten aufgenommen werden sollten [6]. Bei vorliegendem Diabetes mellitus und/oder Hypertriglyzeridämie ist die Verabreichung von Medikamenten ratsam. Statine oder Fibrate können verwendet werden, um die zirkulierenden Triglyzeride zu reduzieren; für die Stabilisierung eines optimalen Glukosewerts wird die orale Gabe von Metformin, Insulin, Sulfonylharnstoffen oder Thiazolidinedionen empfohlen [3] [5] [6]. Andere bekannte Therapien sind unter anderem die Plasmapherese, welche bei sehr hohen Triglyzeridwerten durchgeführt wird, um Pankreas-Schäden zu vermeiden, eine Leptin-Ersatztherapie und die Verabreichung von hochkonzentriertem Insulin [8] [9] [10] [11].

Prognose

Die Prognose bei einer EPL hängt hauptsächlich vom Zeitpunkt der Diagnose sowie vom Ausmaß der Nierenschädigung durch die membranoproliferative Glomerulonephritis (MPGN) ab [1] [4]. In seltenen Fällen wurden bei Patienten terminale Nierenerkrankungen dokumentiert, welche eine Nierentransplantation benötigten [4]. Daher ist eine möglichst frühe Erkennung und Diagnose von EPL zwingend.

Ätiologie

Die genaue Ursache für EPL muss noch ermittelt werden, allerdings ist ein autoimmuner Ursprung sehr wahrscheinlich. Der Grund für diese Festlegung liegt in der Tatsache begründet, dass bei der überwiegenden Mehrheit der Fälle der autoimmune C3-Nephritisfaktor im Blut zirkuliert, und dass systemische Autoimmunerkrankungen wie SLE und Dermatomyositis bei einer kleinen aber statistisch signifikanten Anzahl von Patienten auftreten [1] [2] [5]. Andererseits wurden Mutationen im Lamin-B2-Gen (LMNB2) bei Personen mit EPL bestätigt, wobei die die genaue Rolle dieser Mutationen in der Pathogenese von EPL bis dato unklar ist [2]. Ein interessanter Ansatz besteht in der im Rahmen von Studien getätigten Beobachtung, dass der Fettverlust und die Manifestierung von APL nach bestimmten Infektionen, beispielsweise nach einer Masern-Infektion, auftritt. Eine Erklärung hierfür steht ebenso aus [1] [4].

Epidemiologie

Die erworbene partielle Lipodystrophie ist eine seltene Erkrankung, nur etwa 250 Fälle wurden bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in der Literatur beschrieben [4]. Eine deutliche Prädilektion für das weibliche Geschlecht mit einem Verhältnis Weiblich : Männlich von 4-8 : 1 ist bei mehreren Studien beobachtbar [4] [5] [6]. Symptome manifestieren typischerweise in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter, manche Experten legten im Rahmen von Studien ein medianes Beginnalter von EPL-Symptomen bei 7 Jahren fest [1].

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Die Pathogenese der EPL ist nicht vollkommen klar. Die Bezeichnung "erworben" bezieht sich auf ein sekundäres Ereignis, das zu den charakteristischen Fettgewebsverlusten führt, wie Infektionen (Masern), SLE und Dermatomyositis, allerdings benötigen diese Assoziationen eine robuste Bestätigung [1] [6] [7]. Das Vorhandensein des C3-Nephritisfaktors bei der Mehrheit der Patienten unterstreicht eine offensichtliche Rolle dieses Autoantikörpers als Immunsystem-bezogene Komponente dieser Erkrankung. Man nimmt an, dass die Lyse der Adipozyten, die das Serinprotease-Enzym Adipsin - auch als Faktor D bekannt - exprimieren, durch die Aktivität des C3-Nephritisfaktors begünstigt wird, und dass die Verteilung des Fettverlusts mit den körperteilabhängigen Konzentrationsunterschieden von Faktor D in den Fettgeweben korreliert [7]. Zudem wurden bei einigen EPL-Fällen Mutationen des LMNB2-Gens bestätigt (die genauen Auswirkungen der Mutationen sind nicht bekannt), was alles in allem die Notwendigkeit weiterer Forschungsarbeit mit dem Ziel einer exakten Identifikation der EPL-Ursachen unterstreicht [2] [7].

Prävention

Die die Ursache der Erkrankung bisher nicht bekannt ist, gibt es wenige Möglichkeiten um eine EPL zu vermeiden. Aus diesem Grund sollte der Fokus auf der frühen Formulierung einer Diagnose und der Vermeidung metabolischer Komplikationen (Diabetes mellitus, hepatische Steatose, Pankreatitis, etc.) liegen, was durch die Ergreifung geeigneter therapeutischer Maßnahmen im Frühstadium von EPL bewerkstelligt wird [5].

Zusammenfassung

Lipodystrophien bezeichnen mehrere Erkrankungen, die über verschiedene Mechanismen zu einem abnormalen Fettgewebsverlust führen [1] [2] [6] [7] [12]. Abhängig von der Ätiologie und der Verteilung des Fettverlusts werden sie in familiäre (als Konsequenz von Genmutationen) oder erworbene (als Konsequenz von anderen Krankheiten) Formen sowie entsprechend in generalisierte, partielle oder lokalisierte Typen unterteilt [1] [4] [5] [12]. Die erworbene partielle Lipodystrophie - auch bekannt als Barraquer-Simons-Syndrom - ist durch einen auf den Oberkörper begrenzten Fettgewebsverlust gekennzeichnet. Sowohl eine komplette Pathogenese als auch die Ätiologie sind unklar [8] [12]. Genetische (LMNB2-Mutationen), autoimmune und infektiöse Einflüsse werden bei der Suche nach einer Krankheitsursache diskutiert, aber hier stehen sichere Erkenntnisse noch aus [1] [2] [4] [5]. EPL ist selten, wobei Frauen häufiger betroffen sind (Verhältnis Weiblich : Männlich beträgt 4-8 : 1). Die klinische Manifestierung beginnt bei der Mehrzahl der Patienten in der frühen Jugend bis hin ins Erwachsenenalter [4] [5] [6]. Eine kraniocaudale Progression des Fettverlusts beginnend bei Kopf und Hals und endend im oberen Abdomen ist ein Hauptmerkmal von EPL. Die unteren Extremitäten zeigen entweder keine Veränderung in der Fettanreicherung oder entwickeln paradoxerweise nach einiger Zeit verstärkt weiteres Fettgewebe [2] [3]. Im Gegensatz zu anderen Lipodystrophien sind EPL-Patienten in nur etwa 10% der Fälle von Stoffwechselstörungen betroffen, wobei Diabetes mellitus (DM), Hypertriglyzeridämie und geringe HDL-Cholesterinwerte hier zu erwähnen sind [1] [2] [4]. Eine EPL-Diagnose kann auf Basis einer detaillierten klinischen Untersuchung, die durch eine möglichst vollständige Patientengeschichte unterstützt wird, sowie einiger nachgereihter Laboruntersuchungen erstellt werden. Ein entscheidendes Merkmal von EPL ist das Vorhandensein des zirkulierenden C3-Nephritisfaktors, welcher bei mehr als 80% der Patienten festgestellt wird [1] [2] [6]. Seine Rolle beim Beginn von EPL muss noch geklärt werden, allerdings vermutet man, dass er ein wichtiger Faktor für die Manifestierung einer membranoproliferativen Glomerulonephritis (MPGN) ist, welche etwa 20% der Patienten betrifft und sich ohne zeitgerechte frühe Behandlung zu terminalen Nierenerkrankungen weiterentwickeln kann [1] [2] [4] [6]. Therapiestrategien konzentrieren sich auf verstärkte körperliche Betätigung und Veränderungen in der Ernährung mit einem Hauptaugenmerk auf eine ausgewogene Zufuhr von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Medikamentenverabreichung kann im Kontext von Diabetes und anderer endokriner Veränderungen indiziert sein [3] [5].

Patientenhinweise

Lipodystrophien sind eine Gruppe mit mehreren Krankheiten, die durch Fettgewebsverluste mit bestimmten Mustern gekennzeichnet sind, und die bei Patienten zu einem erhöhten Risiko für Stoffwechselstörungen führen. Man unterteilt sie grob in erbliche Formen, die durch Genmutationen entstehen und von Eltern an ihre Kinder weitergegeben werden, und in erworbene Formen. Weiters unterscheidet man auf Basis des Ausmaßes des Fettverlusts generalisierte, partielle oder lokalisierte Formen. Die erworbene partielle Lipodystrophie (EPL) ist durch einen Fettverlust am Oberkörper charakterisiert. Erste Veränderungen sieht man im Gesicht und im Halsbereich, später dann auf den Armen, dem Rumpf und schließlich am Oberbauch. Po und Beine bleiben normalerweise anfangs von den Veränderungen im Fettgewebe verschont, können aber im späteren Verlauf untypisch viel Fett ansammeln, was bisher nicht erklärt werden konnte. Die genannten Symptome können in der frühen Jugend oder im Erwachsenenalter beginnen, wobei Frauen bzw. Mädchen viel häufiger von dieser Krankheit betroffen sind. Im Vergleich mit anderen Lipodystrophien ist die Entwicklung von Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Hypertriglyzeridämie (erhöhte Fettkonzentration im Blut), und niedrige Werte von Lipoproteinen mit hoher Dichte (HDL, auch bekannt als "gutes" Cholesterin) nicht sehr häufig und betrifft nur 10% der Patienten. Die genaue Ursache für ELP ist bis dato unbekannt, aber genetische Einflüsse, Infektionen und Autoimmunkrankheiten stehen im Verdacht eine Rolle zu spielen. Die Verdachtsdiagnose von EPL kann durch die Erstellung der Patientengeschichte und durch eine genaue Körperuntersuchung erstellt werden, da bereits hier Schlüsselmerkmale der Krankheit offenbar werden können. Einige Laboruntersuchungen müssen für die Erhärtung dieses Verdachts angeordnet werden. Eine schwerwiegende und gefürchtete Komplikation von EPL ist ein Nierenversagen, was eine genaue Beurteilung der Nierenfunktionsfähigkeit bei der Diagnoseerstellung nötig macht. Die Behandlung konzentriert sich auf eine speziell abgestimmte Ernährung und regelmäßige körperliche Betätigung. Im Kontext bestätigter Diabetes wird der Insulinspiegel normalisiert, bei Hypertriglyzeridämie werden blutfettregulierende Fettsenker verschrieben.

Quellen

Artikel

  1. Misra A, Peethambaram A, Garg A. Clinical features and metabolic and autoimmune derangements in acquired partial lipodystrophy: report of 35 cases and review of the literature. Medicine. 2004;83(1):18-34.
  2. Hegele R, Joy T, Al-Attar S, et al. Thematic review series: adipocyte biology. Lipodystrophies: windows on adipose biology and metabolism. J Lipid Res. 2007;48(7):1433-1444.
  3. Handelsman Y, Oral EA, Bloomgarden ZT, et al. The Clinical Approach to the Detection of Lipodystrophy - An AACE Concensus statement. Endocr Pract. 2013;19(1):107-116.
  4. Oliveira J, Freitas P, Lau E, Carvalho D. Barraquer–Simons syndrome: a rare form of acquired lipodystrophy. BMC Res Notes. 2016;9:175.
  5. Hussain I, Garg A. Lipodystrophy Syndromes. Dermatologic clinics. 2008;26(4):569-ix.
  6. Brown RJ, Araujo-Vilar D, Cheung PT, et al. The Diagnosis and Management of Lipodystrophy Syndromes: A Multi-Society Practice Guideline. J Clin Endocrinol Metab. 2016;101(12):4500-4511.
  7. Fiorenza CG, Chou SH, Mantzoros CS. Lipodystrophy: pathophysiology and advances in treatment. Nat Rev Endocrinol. 2011;7(3):137–150.
  8. Bolan C, Oral EA, Gorden P, Taylor S, Leitman SF. Intensive, long-term plasma exchange therapy for severe hypertriglyceridemia in acquired generalized lipoatrophy. J Clin Endocrinol Metab. 2002;87(1):380–384.
  9. Oral EA, Simha V, Ruiz E, et al. Leptin-replacement therapy for lipodystrophy. N Engl J Med. 2002;346(8):570–578.
  10. Javor ED, Cochran EK, Musso C, Young JR, DePaoli AM, Gorden P. Long-term efficacy of leptin replacement in patients with generalized lipodystrophy. Diabetes. 2005;54(7):1994–2002.
  11. Chan JL, Lutz K, Cochran E, et al. Clinical effects of long-term metreleptin treatment in patients with lipodystrophy. Endocr Pract. 2011;17(6):922–932.
  12. Garg A. Lipodystrophies. Am J Med. 2000;108(2):143-152.

Frage stellen

5000 Zeichen übrig Text Formatierung mit: # Überschrift, **fett**, _kursiv_. Kein HTML Code.
Mit dem Abschicken der Frage stimmen Sie den AGB und der Datenschutzerklärung zu.
• Verwenden Sie einen aussagekräftigen Titel für Ihre Frage.
• Fragen Sie präzise und führen Sie Alter, Geschlecht, Symptome, Art und Dauer einer Behandlung an.
• Respektieren Sie Ihre Privatsphäre und jene Anderer und geben Sie niemals volle Namen oder Kontaktinformationen ein.
• Unpassende Fragen werden gelöscht.
• In dringenden Fällen suchen Sie einen Arzt oder ein Krankenhaus auf oder wählen den Notruf!
Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:34