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Rheumatoide Arthritis

RA

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die hauptsächlich die Gelenke, häufig Handwurzelknochen, Metacarpophalangealgelenke und proximale Interphalangealgelenke, befällt. Die Ursache der Erkrankung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geklärt.


Symptome

Die Symptome der aktiven rheumatoiden Arthritis umfassen Müdigkeit, Appetitverlust, Muskel- und Gelenkschmerzen und Steife der Gelenke. Die Gelenkbeschwerden sind am Morgen nach einer Zeit der Inaktivität ausgeprägter. Die betroffenen Gelenke sind rot, überwärmt, schmerzhaft und geschwollen als Folge der Synovitis. Im Anschluss an die aktive Erkrankung, folgt ein Zeitraum der Remission. Die rheumatoide Arthritis muss nicht nur auf die Gelenke beschränkt sein, sondern kann auch verschiedene andere Teile des Körpers, wie Augen, Lunge, Haut, Blutgefäße, Herz und andere Organe betreffen. Darüber hinaus leiden die meisten der Patienten mit rheumatoider Arthritis unter emotionalem Stress.

Extraartikuläre Organmanifestationen

Schmerz
  • Schmerzen und Beeinträchtigungen der Funktion können häufig mit Physiotherapie verbessert werden. Dennoch müssen in der Regel auch Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen eingesetzt werden.[jameda.de]
  • Die Schmerzen durch die Gelenkentzündung treten häufig in Ruhe auf, oft sind sie nachts am stärksten. Druck auf das Gelenk sowie eine maximale Beugung oder Streckung verstärken die Schmerzen.[roche.de]
  • Ihnen allen gemein ist der zermürbende, länger anhaltende Schmerz.[spiegel.de]
  • Sie haben dauerhaft Schmerzen und suchen nach Ergänzungen zu starken Schmerzmitteln. Doch nicht alles, was auf dem Markt angeboten wird, hilft auch.[br.de]
Fieber
  • TNF-α beeinflusst die Aktivität des Immunsystems und trägt zur Entstehung von Fieber und Entzündungsreaktionen bei. Prinzipiell eine gute Sache.[mundipharma.de]
  • Gesundheitsportal Inhaltsbereich Erste Symptome sind ein allgemeines Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit, gelegentlich auch nächtliche Schweißausbrüche, Fieber und Müdigkeit.[gesundheit.gv.at]
  • Hitzegefühl oder Brennen in den Gelenken Morgens nach dem Aufstehen sind die Gelenke steif und unbeweglich (Besserung erst nach etwa 30 Minuten) Schwellungsgefühl in Gelenken Empfindliche Hände Antriebs- & Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit Leichtes Fieber[orthoexpert.de]
  • Sprunggelenke und die Halswirbelsäule sowie die Schleimbeutel können betroffen sein. 1,2 Nicht selten berichten Patienten über Grippe-ähnliche Allgemeinsymptome in Form von Müdigkeit, Erschöpfung ( Fatigue ), Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, leichtes Fieber[roche.de]
  • […] steife Gelenke, besonders morgens sind sie für längere Zeit schwer beweglich verminderte Kraft in den Händen, zum Beispiel fällt das Aufschrauben einer Flasche schwer allgemeine Zeichen wie Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Fieber[patienten-information.de]
Schwäche
  • Dies könnte erklären, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer und warum die Krankheit während einer Schwangerschaft eher schwächer verläuft.[ucb.de]
  • Die Erkrankung kann schleichend beginnen, jahrelang auf einige wenige Gelenke beschränkt bleiben und sich mit Phasen starker Entzündung und Phasen schwacher Entzündung abwechseln. Dies nennt man einen schubartigen Verlauf.[roche.de]
  • […] besonders bei Bewegungen; auch ein Händedruck kann weh tun steife Gelenke, besonders morgens sind sie für längere Zeit schwer beweglich verminderte Kraft in den Händen, zum Beispiel fällt das Aufschrauben einer Flasche schwer allgemeine Zeichen wie Schwäche[patienten-information.de]
Gewichtsverlust
  • Ellenbogen-, Hüft-, Knie-, Sprunggelenke und die Halswirbelsäule sowie die Schleimbeutel können betroffen sein. 1,2 Nicht selten berichten Patienten über Grippe-ähnliche Allgemeinsymptome in Form von Müdigkeit, Erschöpfung ( Fatigue ), Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust[roche.de]
  • Händedruck kann weh tun steife Gelenke, besonders morgens sind sie für längere Zeit schwer beweglich verminderte Kraft in den Händen, zum Beispiel fällt das Aufschrauben einer Flasche schwer allgemeine Zeichen wie Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust[patienten-information.de]
  • Da der ganze Körper gegen die Entzündungen kämpft, können sich Fieber, Müdigkeit, Leistungsabfall und Schwäche, Nachtschweiß und Gewichtsverlust zeigen. Selbsttests zeigen, ob jemand rheumagefährdet ist.[spiegel.de]
Anämie
  • Laborchemisch zeigt sich eine leichtgradige Anämie, eine schwere Leuko- und Neutropenie, eine Thrombozytose und eine Erhöhung des CRP. Die Serumelektorphorese zeigt eine breitbasige Hypergammaglobulinämie.[dgrh.de]
  • Rheumatoide Arthritis kann zu Anämie und Felty-Syndrom mit Splenomegalie, Lymphknotenschwellung und Leukopenie führen. Die Diagnose wird in der Regel nach Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laboruntersuchungen und bildgebenden Verfahren gestellt.[symptoma.com]
Appetitverlust
  • Die Symptome der aktiven rheumatoiden Arthritis umfassen Müdigkeit, Appetitverlust, Muskel- und Gelenkschmerzen und Steife der Gelenke. Die Gelenkbeschwerden sind am Morgen nach einer Zeit der Inaktivität ausgeprägter.[symptoma.com]
Splenomegalie
  • Was ist die wahrscheinlichste Ursache der Splenomegalie? a) ein Morbus Waldenström b) ein Non-Hodgkin-Lymphom c) ein Milzinfarkt bei Thromobzytose d) ein Leichtkettenmyleom e) ein Felty-Syndrom[dgrh.de]
  • Rheumatoide Arthritis kann zu Anämie und Felty-Syndrom mit Splenomegalie, Lymphknotenschwellung und Leukopenie führen. Die Diagnose wird in der Regel nach Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laboruntersuchungen und bildgebenden Verfahren gestellt.[symptoma.com]
Arthritis
  • Im Rahmen der rheumatoiden Arthritis kann es zu Perikarditis oder Myokarditis kommen. Vaskulitis bei rheumatoider Arthritis kann verschiedene Organe betreffen.[symptoma.com]
  • Edmund Edelmann (2017) : Rheumatoide Arthritis: Behandlung. Edmund Edelmann (2017) : Rheumatoide Arthritis: Prognose & Verlauf. Edmund Edelmann (2017) : Rheumatoide Arthritis: Untersuchungen & Diagnose.[doktorweigl.de]
  • Aber auch Kinder können an einer Form der rheumatoiden Arthritis erkranken (juvenile idiopathische Arthritis).[internisten-im-netz.de]
  • .: Rheumatoid arthritis specific anti-Sa antibodies target citrullinated vimentin. Arthritis Res Ther 2004; 6: R142–50. MEDLINE 18.[aerzteblatt.de]
Morgensteifigkeit
  • Typische Zeichen und Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis sind: Ausgeprägte Morgensteifigkeit der Gelenke über mindestens eine Stunde (sechs Wochen lang), Entzündung ( Arthritis ) in mindestens drei Gelenkregionen (sechs Wochen lang), Entzündungen[gesundheit.gv.at]
  • Drei Hauptsymptome: Schmerzen, Schwellung, Morgensteifigkeit Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung , bei der die Gelenkinnenhaut durch das überreagierende körpereigene Abwehrsystem ( Immunsystem ) angegriffen wird.[roche.de]
  • Später treten spezifischere Symptome auf, wie ausgeprägte Morgensteifigkeit, Kraftlosigkeit der Hände und Missempfindungen. Die Fingergelenke sind oft symmetrisch befallen.[orthoexpert.de]
  • Schmerzen mit nächtlicher Beschwerdedominanz, Morgensteifigkeit, Schwellung, Überwärmung und Rötung, Besserung durch Bewegung), spricht man von einer chronischen Arthritis.[klinikum.uni-heidelberg.de]
  • Typisch ist die sogenannte Morgensteifigkeit, d. h. besonders morgens fällt es schwer, sich zu bewegen. Mit dem Fortschreiten der Erkrankung entzünden sich auch die größeren Gelenke und Betroffene klagen häufig über Ruheschmerzen.[mundipharma.de]
Osteoporose
  • »Die Glucocorticoid-induzierte Osteoporose (GIO) stellt die häufigste Form einer sekundären Osteoporose dar«, berichtete Lange und zitierte die Ergebnisse verschiedener Studien.[pharmazeutische-zeitung.de]
  • Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Osteoporose oder Komplikationen wie Infekte können entstehen.[gesundheit.gv.at]
  • […] treten symmetrisch (beiden Körperhälften) Im weiteren Verlauf Schmerzen und Schwellungen in den Handgelenken, Fingergelenken und Fußgelenken Gelenkverformungen und Verlust der Beweglichkeit Rheumaknoten Erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose[medizin3.uk-erlangen.de]
  • Aufgrund der vorhandenen Grunderkrankung oder infolge der regelmäßigen Medikation leiden Rheumapatienten verstärkt an Osteoporose.[kkhm.de]
  • Veränderungen im Röntgenbild – Defekte oder Osteoporose im Gelenk Allgemeine Tipps bei Arthritis Es empfiehlt sich, eine Überlastungen und Unterkühlung zu vermeiden. Gelenkgymnastik, z.B.[orthoexpert.de]
Gelenkschwellung
  • Bei der rheumatoiden Arthritis sind schmerzhafte Gelenkschwellungen mit einer Steifigkeit der Gelenke morgens sehr häufig, aber vor allem bei älteren Patienten können anfänglich auch Gliederschmerzen im Vordergrund stehen.[endokrinologikum.com]
  • Zu den typischen Krankheitszeichen ( Symptome ) der rheumatoiden Arthritis gehören Gelenkschwellungen , die sich weich und prall-elastisch anfühlen, sowie Schmerzen in den betroffenen Gelenken. 1 Dadurch wird die Beweglichkeit eingeschränkt .[roche.de]
  • Der sicherste Hinweis auf eine frühe Arthritis ist eine Gelenkschwellung und Bewegungseinschränkung ohne wahrnehmbare Ursache, insbesondere ohne eine vorausgegangene Verletzung.[rheuma-online.at]
Gelenkserguss
  • Weichteilschwellungen in den Gelenken und um die Gelenke, möglicherweise in Verbindung mit einem Gelenkserguß (vermehrter Produktion von Gelenkflüssigkeit) Beteiligung mehrerer Gelenke mit einem typischen Gelenkbefallsmuster, d.h. insbesondere die Beteiligung[rheuma-online.at]

Diagnostik

Die Diagnose wird in der Regel nach Anamnese, körperlicher Untersuchung, Laboruntersuchungen und bildgebenden Verfahren gestellt. Labormedizinische Untersuchungen umfassen üblicherweise Blutparameter, immunologische Parameter und Entzündungsmarker [7]:

  • Blutbild
  • Blutsenkungsgeschwindigkeit
  • C-reaktives Protein (CRP) 
  • Rheumafaktor (RF)
  • Antinukleäre Antikörper (ANA)
  • CCP-Antikörper
  • Mutiertes Citrulliniertes Vimentin (MCV)-Antikörper [8]

Röntgenuntersuchungen werden durchgeführt, um die Gelenke zu bewerten. Verschiedene bildgebende Verfahren wie MRI und CT sind nützlich, um den Zustand der Gelenke zu beurteilen und rheumatoide Arthritis zu diagnostizieren.

Thrombozytose
  • Laborchemisch zeigt sich eine leichtgradige Anämie, eine schwere Leuko- und Neutropenie, eine Thrombozytose und eine Erhöhung des CRP. Die Serumelektorphorese zeigt eine breitbasige Hypergammaglobulinämie.[dgrh.de]
HLA-DR4
  • Das Erbmerkmal HLA-DR4, das etwa 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aufweisen, geht dabei mit einem fünffach erhöhten Risiko, an rheumatoider Arthritis zu erkranken, einher.[doktorweigl.de]

Therapie

Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis zielt auf die Verringerung der Entzündung der Gelenke, Linderung der Schmerzen, Prävention von Gelenkschäden und Minimierung der Einschränkungen. Die Behandlung erfolgt hauptsächlich symptomatisch und beinhaltet Bewegung und Veränderungen des Lebensstils, Medikamente und chirurgische Maßnahmen. Die Medikamente zur Behandlung von rheumatoider Arthritis umfassen nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAIDs), Kortikosteroide, disease modifying anti-rheumatic drugs (DMARDs) und Immunsuppressiva [9].

Prognose

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische, schubweise Krankheit. Obwohl die Behandlung Symptome verzögern und reduzieren kann, gibt es keine Heilung. Wenn der Verlauf nicht durch adäquate Therapie beeinflusst wird, kommt es zu Gelenkzerstörung, was zu einem Verlust der Beweglichkeit führt. Es kann Jahre dauern, bis die Krankheit schwere Symptome verursacht, auch wenn der Prozess bei einigen Personen beschleunigt ist. In sehr seltenen Fällen, wenn andere Organe wie die Blutgefäße betroffen sind, kann sich eine lebensbedrohliche Vaskulitis entwickeln [3]. Zu Beginn der rheumatoiden Arthritis treten Schmerzen, Morgensteife und Unbeweglichkeit auf. Wenn die Krankheit fortschreitet entsteht ein Stadium der Unbeweglichkeit mit Fehlstellungen, aber wenig Entzündung.

Ätiologie

Die Ätiologie der rheumatoiden Arthritis ist derzeit noch nicht geklärt. Es wird eine autoimmune Ursache angenommen mit genetischer Prädisposition und auslösenden Faktoren. Der assoziierte Human-Leukozyten-Antigen (HLA)-Typ scheint HLA-DRB1 zu sein. CCP-Antikörper, die gegen das cyklische citrullinierte Peptid (CCP) gerichtet sind, und Rheumafaktor sind mit dem Auftreten von rheumatoider Arthritis [2] verbunden. Neben genetischen Ursachen wurden verschiedene Auslöser, wie Rauchen, Bakterien, endokrinologie und psychologische Faktoren dokumentiert.

Epidemiologie

Frauen sind häufiger von dieser Krankheit betroffen als Männer. Die weltweite Prävalenz wird auf etwa 0,5–1 % geschätzt. Die höchste Inzidenz ist bei Individuen in dem Alter zwischen 40 und 75 Jahren zu finden. Rheumatoide Arthritis ist häufiger im nördlichen Europa und Nordamerika und in Asien und Afrika weniger verbreitet.

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Die Pathophysiologie der rheumatoiden Arthritis ist komplex und nicht vollständig erforscht. Zu Beginn der Erkrankung scheinen externe Faktoren wie Rauchen oder Infektionen eine Autoimmunreaktion bei prädisponierten Personen auszulösen. Dies führt zu einer Hyperplasie der Zellen in Gelenken und der Aktivierung der Endothelzellen. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu Gelenkzerstörung durch unkontrollierte Entzündung. Mononukleäre Phagozyten, CD4 T-Zellen, Osteoklasten, Fibroblasten und neutrophile Granulozyten spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Symptome, während die B-Zellen Autoantikörper produzieren. Außerdem kommt es zu einer abnormalen Produktion von Entzündungsmediatoren, Zytokinen, Chemokinen und Wachstumsfaktoren, die zu einer weiteren Verschlechterung führt. Die Entzündung und die abnormale Proliferation der Synovia, auch als Pannus bekannt, führen letztendlich zur Zerstörung von Knorpel, Knochen, Blutgefäßen, Sehnen und Bändern. Auch extraartikuläre Manifestationen sind möglich.

Prävention

Durch den genetische Einfluss gibt es, abgesehen von der Vermeidung von Triggerfaktoren wie Rauchen und Infektionen [10], keine Möglichkeit der Prävention.

Zusammenfassung

Die rheumatoide Arthritis, auch als chronische Polyarthritis bezeichnet, ist eine häufige, chronisch-entzündliche Systemerkrankung.

Die Ätiologie der Erkrankung ist nicht geklärt. Durch einen externen Faktor (zum Beispiel Tabakkonsum, Infektion oder Trauma) scheint bei genetisch prädisponierten Personen eine Autoimmunreaktion zu entstehen, die durch Synovitis zu Arthritis führt. Auch extraartikuläre Organmanifestationen können vorkommen.

Patientenhinweise

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische entzündliche Erkrankung, die vor allem die Gelenke, aber auch andere Organe betreffen kann. Obwohl die genaue Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt ist, wird sie wahrscheinlich durch verschiedene innere und äußere Faktoren ausgelöst.

Die Behandlung von rheumatoider Arthritis muss entsprechend den individuellen Bedürfnissen angepasst werden und ist in der Regel eine Kombination von Medikamenten und nicht-medikamentöse Therapien. Frühe Intervention kann das Fortschreiten der Krankheit, Gelenkschäden und Komplikationen verhindern.

Quellen

Artikel

  1. Lipsky PE. Harrison's Principles of Internal Medicine. In: Isselbacher KJ, Braunwald E, Fauci AS, et al.Rheumatoid arthritis. 17th ed. New York, NY: McGraw-Hill; 1994:1648-55.
  2. Barton A, Worthington J. Genetic susceptibility to rheumatoid arthritis: an emerging picture. Arthritis Rheum. Oct 15 2009;61(10):1441-6.
  3. van Venrooij WJ, van Beers JJ, Pruijn GJ. Anti-CCP antibodies: the past, the present and the future. Nat Rev Rheumatol. Jun 7 2011;7(7):391-8
  4. van der Heijde DM. Radiographic imaging: the ‘gold standard' for assessment of disease progression in rheumatoid arthritis. Rheumatology (Oxford). Jun 2000;39 suppl 1:9-16
  5. Lindhardsen J, Ahlehoff O, Gislason GH, et al. Risk of atrial fibrillation and stroke in rheumatoid arthritis: Danish nationwide cohort study. BMJ. 2012;344:e1257.
  6. Komano Y, Harigai M, Koike R, Sugiyama H, Ogawa J, Saito K. Pneumocystis jiroveci pneumonia in patients with rheumatoid arthritis treated with infliximab: a retrospective review and case-control study of 21 patients. Arthritis Rheum. Mar 15 2009;61(3):305-12
  7. Ahlmén M, Svensson B, Albertsson K, Forslind K, Hafström I. Influence of gender on assessments of disease activity and function in early rheumatoid arthritis in relation to radiographic joint damage. Ann Rheum Dis. Jan 2010;69(1):230-3.
  8. Bang H, Egerer K, Gauliard A, et al. Mutation and citrullination modifies vimentin to a novel autoantigen for rheumatoid arthritis. Arthritis Rheum. 2007;56(8):2503–11
  9. Luqmani R, Hennell S, Estrach C, Basher D, Birrell F, Bosworth A, et al. British Society for Rheumatology and British Health Professionals in Rheumatology guideline for the management of rheumatoid arthritis (after the first 2 years). Rheumatology (Oxford). Apr 2009;48(4):436-9.
  10. Macedo AM, Oakley SP, Panayi GS, Kirkham BW. Functional and work outcomes improve in patients with rheumatoid arthritis who receive targeted, comprehensive occupational therapy. Arthritis Rheum. Nov 15 2009;61(11):1522-30.

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Zuletzt aktualisiert: 2019-07-11 19:40