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52 mögliche Ursachen für Amitriptylin, Hypoglykämie

  • Arrhythmie

    Zu Substanzen, die Tachyarrhythmien auslösen können, gehören Beta-Agonisten, Antimuskarinika wie Amitriptylin, Theophyllin, Kalziumkanalblocker wie Nifedipin, Klasse 1-Antiarrhythmika[medical-tribune.ch] , Sotalol, Amiodaron, Flecainid Antibiotika Erythromycin, Clarithromycin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Pentamidin Antihistaminika Diphenhydramin, Clemastin Antidepressiva Amitriptylin[thieme-connect.com]

  • Migräne

    Amitriptylin hat eine vergleichbare Wirksamkeit wie Topiramat (249).[dgn.org] Daher wird Amitriptylin in der Migräneprophylaxe als Mittel der ersten oder zweiten Wahl eingestuft.[de.wikipedia.org] Wahl Amitriptylin (75–150mg) eingesetzt werden, alternativ Venlafaxin (150–225mg).[dgn.org]

  • Manie

    Eine Manie (von altgriechisch μανία maníā, deutsch ‚Raserei, Wut, Wahnsinn‘) ist eine affektive Störung, die meist in Episoden verläuft. Antrieb, Stimmung und Aktivität befinden sich in einer Manie weit über dem Normalniveau. In ihrer Entstehung und Aufrechterhaltung ist die Manie wahrscheinlich multifaktoriell bedingt.[…][de.wikipedia.org]

  • Valproinsäure

    […] hinaus empfehlen wir den Wirkstoff nur bei Patienten, bei denen die von den Leitlinien empfohlenen Substanzen Propranolol, Metoprolol, Bisoprolol, Flunarizin, Topiramat und Amitriptylin[aerzteblatt.de]

  • Generalisierter motorischer Anfall

    Ecstasy, Kokain ) Medikamentös: Bspw. durch Amitriptylin, Penicillin, Maprotilin, Neuroleptika, Theophyllin Trigger im Rahmen anderer Erkrankungen Fieber (häufigste Ursache[amboss.com] Bei Verdacht auf eine Hypoglykämie als Ursache des Grand-Mal-Status müssen schon initial 50 ml 50%ige Glucoselösung im Bolus i. v. injiziert werden.[epilepsie-netz.de] Außerdem führen verschiedene Provokationsfaktoren („Trigger“) zu einer erhöhten Anfallsbereitschaft: Fieber, Elektrolytentgleisung, Urämie, Hypoglykämien, Hypoxien, Alkohol[lecturio.de]

  • Delir

    Besonders Anticholinergika, wie sie etwa beim Morbus Parkinson eingesetzt werden, trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin und Antihistaminika (etwa Diphenhydramin oder[pharmazeutische-zeitung.de] Hyponatriämie, Hypoglykämie, Hypercalciämie), Hypovolämie / Dehydratation, endokrinologische Erkrankungen Behandlung Um ein Delir zu behandeln, ist es besonders wichtig, die[ipw.ch] Schädel-Hirn-Trauma, Epilepsie, Meningitis, Enzephalitis, Migräne, Schlafentzug) Sensorische Deprivation systemische Erkrankungen (Infektionen) Fieber Stoffwechselstörungen: Hypoglykämie[de.wikipedia.org]

  • Koma

    Zu den häufigsten Ursachen gehören: Metabolische Abweichungen ( Hypoxie, Hyperkapnie, Hypoglykämie etc.)[flexikon.doccheck.com] […] epileptischer Anfall plötzliches Ereignis, meist spontane Erholung Hirntumor langsame Entwicklung – Koma meist durch erhöhten Hirndruck Zuckerstoffwechselstörung Unterzuckerung (Hypoglykämie[de.wikipedia.org] Erkrankungen des Gehirns Stoffwechselstörung (metabolisches Koma) Kreislaufversagen Sauerstoffmangel Unterzuckerung (Hypoglykämie) Überzuckerung (Hyperglykämie, hyperosmolares[netdoktor.de]

  • Reisekrankheit

    Antidepressiva mit Wirkstoffen wie Amitriptylin, Clomipramin, Doxepin, Imipramin, Nortriptylin oder Trimipramin und Mao-Hemmer mit Wirkstoffen wie Tranylcypromin (bei Depressionen[test.de] Akute Otitis media ( Mittelohrentzündung ) Anämie (Blutarmut) Depressionen Herzkreislauf-Erkrankungen, z.B. niedriger Blutdruck ( Hypotonie ) Hirndurchblutungsstörungen Hypoglykämie[chirurgie-portal.de]

  • Propranolol

    Antibiotika - Penizilline (breit) Sertralin (92) - Depression - SSRI Seroquel (86) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika Metoprolol (84) - Blutdruck - Beta-Blocker Amitriptylin[meamedica.ch] Bei Therapie bis zur Geburt Ausschluss von Hypoglykämie, Bradykardie und (insbesondere bei Frühgeborenen) Atemstörungen.[embryotox.de] ) Mirtazapin (128) - Depression - andere Mittel Terbinafin (126) - Pilze - Mund Metoprolol (123) - Blutdruck - Beta-Blocker Ciprofloxacin (122) - Antibiotika - Chinolone Amitriptylin[meamedica.de]

  • Migräne-Äquivalent

    Wahl sind unter anderem das trizyklische Antidepressivum Amitriptylin, nicht-steroidale Antirheumatika, Pestwurz, Magnesium und Mutterkraut.[deutsche-apotheker-zeitung.de] . • Als Migräneprophylaktika der zweiten Wahl finden neben Amitriptylin, Venlafaxin, Naproxen und Acetylsalicylsäure auch Magnesium, Vitamin B2, Coenzym Q10, Pestwurz und[wirksam-oder-unwirksam.blogspot.com]

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